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Maxi und Blomma

1. Was ist ein Schulhund?

Er begleitet eine Lehrperson regelmäßig im Unterricht. Durch die Anwesenheit des Schulhundes wird die Lehrperson in der Erziehung unterstützt.

2. Welche Voraussetzungen machen den Hund zu einem Schulhund?

• Charakterlich geeignet

• Bestandener Wesenstest, vorausgesetzt der Hund ist älter als 2 Jahre

• Regelmäßig geimpft und entwurmt

• Körperlich und geistig gesund

• SCHULHUND-Ausbildung, mindestens 50 Stunden

3. Welchen Rahmen / Grenzen des Einsatzes gibt es zeitlich / räumlich / bezüglich der Klassen?

• Maximal 3 Einsatztage pro Woche mit maximal 6 Stunden

• Nicht in Räumen, die allergischen Kindern besucht werden, nicht in Fachräumen

• Mit dem Einsatz muss die Klasse vorher einstimmig einverstanden sein.

• Der Hund bleibt bei seinem Hundeführer oder einer ausgebildeten Schulhund-Lehrkraft.

4. Welche Regelungen gibt es für den Umgang?

• Ein Kind, ein Hund.

• Der Hund wird an seinem Rückzugsort nicht aufgesucht.

• Keinen Müll auf dem Boden herumliegen lassen.

• Den Hund nicht unaufgefordert füttern oder ihm etwas zum Spielen geben.

• Der Hund wird im Unterricht weder gerufen noch gelockt, er nimmt selbst Kontakt zu den Schülern auf.

5. Was leistet der Hund?

„Die Entwicklung der sozialen und emotionalen Kompetenzen, die Steigerung der Kommunikationsfähigkeit und die Förderung der psychischen und physischen Gesundheit werden untestützt.“ Zudem fördert der Hund laut eigener Erfahrung und Rückmeldung durch die Schüler die Ruhe und Ordnung im Klassenzimmer.

6. Wer sind die Ansprechpartner?

Die Ansprechpartner sind Frau Peuker (veronika.peuker@hotmail.com) und Frau Böttcher (anja.boettcher@web.de).